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Download e-book for kindle: Wirkfaktoren der Psychotherapie by Hermann Lang (auth.), Prof Dr. Dr. Hermann Lang (eds.)

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By Hermann Lang (auth.), Prof Dr. Dr. Hermann Lang (eds.)

ISBN-10: 3540516913

ISBN-13: 9783540516910

ISBN-10: 3642934455

ISBN-13: 9783642934452

Ziel dieses Buches ist es, eine Antwort auf die Frage zu geben, used to be das eigentlich wirksame Agens in der Psychotherapie ist. Die Diskussion zentriert sich aus unterschiedlichster Warte - hermeneutisch, empirisch-statistisch, psychoanalytisch, anthropologisch-daseinsanalytisch, verhaltenstherapeutisch, systemisch - auf die therapeutischen Hauptmodelle mit entsprechenden Beispielen und auf die Therapie bestimmter Krankheitsbilder. In dem Buch wird keine eindeutige Schulmeinung wiedergegeben, sondern die noch junge Wissenschaft der Psychotherapie vielstimmig vorgestellt.

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Download PDF by Hermann Simon: Die Behandlung der Geschwülste nach dem gegenwärtigen Stande

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By Hermann Simon

ISBN-10: 3642904173

ISBN-13: 9783642904172

ISBN-10: 3642922740

ISBN-13: 9783642922749

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Gewerkschaften und Lohnfindung: Zur arbeitsmarkt- und - download pdf or read online

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By Werner Sesselmeier

ISBN-10: 3662118769

ISBN-13: 9783662118764

ISBN-10: 3790806595

ISBN-13: 9783790806595

1.1 Die Ausgangsproblematik In der arbeitsmarktpolitischen Diskussion der letzten Jahre wurde und wird immer wieder die Rigiditat von Lohnniveau und Lohnstruktur fur die Hohe und Persistenz der existierenden Arbeitslosigkeit verantwortlich gemacht. Wurde zu Beginn der 80er Jahre insbesondere das Lohnniveau als mit Vollbeschlljtigung unvereinbar angesehen, so ver schob sich infolge der moderaten Lohnabschlusse der 80er Jahre der Schwerpunkt der Diskussion auf Aspekte der Lohnflexibilitat und Lohnstruktur verbunden mit der daraus resultierenden Forderung nach mehr Lohn(struktur)flexibilisierung zur Verringerung der Arbeitslosigkeit. Der Stand der Diskussion findet sich u. a. dokumentiert in Berthold (1987), Hardes (1988), Emmerich et al. (1989) und Suntum (1991). Den institutionellen Anknupfungspunkt dieser wirtschaftspolitischen Forderungen bildet der auf Industrieebene zwischen der jeweiligen Industriegewerkschaft und dem zustandi gen Arbeitgeberverband ausgehandelte Tariflohn. Die inharente Verkurzung des 2 "institutionalisierten Klassenkonflikts"l auf das tarifliche Verhandlungssystem und die einseitige Betonung der Marktraumungsfunktion des Lohnsatzes haben zur Folge, dass die Gewerkschaften und deren Lohnpolitik als Verursacher der konstatierten Rigiditaten three ausgemacht werden Denn schliesslich liegen die Flexibilisierungs- und Deregulie rungsforderungen gemass der unterstellten neoklassischen Theorie (in ihrer einfachsten model) im natarlichen Interesse der Unternehmer. Dieser Begriff von Theodor Geiger (1949) erlasst m. E. die historisch gewachsenen und sozial staatlich intendierten Institutionen dauerhafter, auf Kompromiss abzielender Arbeitsbeziehungen tref

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Download PDF by Hans Hofbauer: Zur Sozialen Gliederung der Arbeitnehmerschaft: Arbeiter und

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By Hans Hofbauer

ISBN-10: 3663040666

ISBN-13: 9783663040668

ISBN-10: 3663055124

ISBN-13: 9783663055129

8 Arbeitnehmerschaft immer wieder gezeigt, daß für die divergierenden Stand­ punkte vor allem die unterschiedlichen Vorstellungen über die gegebene oder anzustrebende soziale Struktur der Gesellschaft (mitunter über beide) verant­ wortlich sind. Die Meinungsverschiedenheiten sind nämlich nicht in erster Linie auf unterschiedliche Untersuchungsergebnisse, sondern auf eine unter­ schiedliche Interpretation relativ einheitlicher Befunde zurückzuführen. So erbrachten z. B. sowohl die Erhebungen des Statistischen Bundesamtes als auch die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung durch­ geführten Untersuchungen ähnliche Ergebnisse über die funktionale Gliede­ rung der Arbeitnehmerschaft. Trotzdem wurden sie zum Teil recht unter­ schiedlich interpretiert. Solange über die Grundfragen der sozialen Schichtung keine Einigkeit herrscht, wird es schwierig sein, empirische Ergebnisse über Probleme der Gesellschafts­ struktur einheitlich zu interpretieren. Gerade bei der Diskussion dieser Grund­ fragen besteht jedoch heute noch die große Gefahr, daß die vorgebrachten Argumente "ideologisch gefärbt" sind und dadurch die in der Gesellschaft tat­ sächlich gegebenen Verhältnisse nicht oder stark verändert gesehen werden. Nur ein nüchternes überdenken der empirischen Befunde könnte hier Abhilfe schaffen. So sollte z. B. die bei einigen Autoren festzustellende Sehnsucht nach der Gleichheit aller Menschen nicht dazu führen, daß sie vor der Wirklichkeit die Augen verschließen. Umfangreiche empirische Untersuchungen falsifizieren etwa mit Deutlichkeit die those von der" vollständigen Gleichwertigkeit und Gleichheit der verschiedenen Tätigkeitsgebiete" (Croner).

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